Martina Räpple
Steinleiten 10
85302 Gerolsbach
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Behandlungen

 

Das kann ich Ihnen anbieten:

Akupunktur- ist ein Behandlungskonzept der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie  basiert auf der Fünf-Elemente-Lehre und verbindet zwei Verfahren: das  Erwärmen der Punkte (Moxibustion) und das Einstechen der Nadel in die  Akupunkturpunkte.
Grundlagen: insgesamt 361 Akupunkturpunkte existieren, die auf den Meridianen angeordnet sind. Es gibt zwölf  Hauptmeridiane, die jeweils spiegelbildlich auf beiden Körperseiten  paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von  Extrapunkten. Durch das Einstechen der Nadeln wird der Fluss des Qi (Lebensenergie) beeinflusst. Die Akupunktur gehört zu den Umsteuerungs- und Regulationstherapien.

Elektro-Akupunktur hierbei handelt es sich um das Akupunkturverfahren mit Nadeln, die  zusätzlich mit einem schwachen Strom stimuliert werden (transkutane Hyperstimulation). Die Methode zählt zur Alternativmedizin. Die Idee  dahinter ist, da die Akupunkturpunkte der TCM sich durch einen  unterschiedlichen elektrischen Hautwiderstand von der umliegenden Haut unterscheiden.

Akupressur beginnt schon instinktiv mit dem Reiben der Schläfen oder der Stirn, wenn wir beispielsweise Kopfschmerzen haben oder Entspannung suchen. Andere Schmerzen ertasten wir ebenso automatisch. Über diese natürlichen Berührungspunkte hinaus kennt die Traditionelle Chinesische Medizin weitere Punkte, die behandelt werden können, obwohl sie von der schmerzenden Stelle weit entfernt sind. Das Massieren der Akupressurpunkte schafft eine Verbindung zu Gefäßen und Organen, der erreicht werden sollen.
Akupressur hilft nicht, wenn Gefäße, Knochen, Muskeln oder Organe bereits geschädigt sind. Druckmassage kann man selbst einsetzen bei Nasenbluten oder Schluckauf. Mit den Druckpunkten können nicht nur organische Beschwerden gelindert werden, sondern auch seelische Probleme können positiv beeinflußt werden.

Moxibustion - in der TCM beschreibt die Erwärmung bestimmter Punkte auf den Meridianen. Der Begriff setzt sich zusammen aus dem japanischen Wort für das Brennkraut (mogusa) und dem lateinischen Wort für Verbrennen (combustio). Beim sogenannten ‚Moxen‘ werden geringe Mengen getrockneter Beifußfasern auf oder über Akupunkturpunkten abgebrannt. Beifuß (Artemisia vulgaris) ist in Ost und West seit Jahrhunderten eine Heil- und Gewürzpflanze. Die Blätter werden gereinigt, getrocknet,  zerrieben und zu einer Watte aufbereitet. Die Hitzeeinwirkung des verglimmenden Krauts verläuft direkt über die Therapiepunkte ein.

Puls- und Zungendiagnose - Pulsdiagnostik  zählt zu den Methoden der TCM und der ayurvedischen Medizin. Im Unterschied zu Schulmedizin kennt die TCM verschiedene Qualitäten des menschlichen Pulses an verschiedenen Körperstellen und ermitteln vorliegende Störungen. Mehr als die anderen Teile der TCM-Diagnostik ist die Pulsdiagnostik ein subjektives Diagnoseverfahren und erfordert viel Erfahrung.

Dorntherapie - Chronischer Bewegungsmangel und Fehlbelastungen des Skelets sowie des Muskelapparates führen vielfach zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Die Dorntherapie erkennt dies als Ursache der meisten Rückenprobleme und zahlreicher anderer Beschwerden. Eine Ausprägung dieser Fehlentwicklungen ist der „Beckenschiefstand“, den große Bevölkerungsteile zeigen. Mithilfe der Dorntherapie können behandlungsbedürftige "Beinlängendifferenzen" korrigiert und Rückenwirbel mit Fehlstellungen ohne mechanischen Druck wieder eingerichtet werden. Als gewollte positive Nebeneffekte kommt die bessere, nervliche Versorung der in den entsprechenden Wirbelregionen liegenden Organen hinzu, denn aus jedem Wirbel treten Nerven aus, die jene Körpersegmente ansteuern. Beispielsweise liegt im Körpersegment des dritten Brustwirbels ("Tor des Windes“, TCM) die Versorgung der Atmungsorgane. Eine Korrektur der Wirbelfehlstellung hier kann die Gesundung einer möglicherweise erkrankten Atmung bringen. Umgekehrt können Atemprobleme auf eine Fehlstellung des dritten Brustwirbels zurückzuführen sein.

Breußmassage ist die feinfühlige, energetisch-manuelle Rückenmassage, die sanft seelische und körperliche Verspannungen lösen kann.  Durch diese Massage wird gestaute Energie in entsprechenden Bereichen wieder ins Fließen gebracht und die Wirbelsäule gestärkt. Wenn man berücksichtigt, dass sich die meisten Nervenstränge und auch der Hauptenergiekanal (Meridian) im Bereich der Wirbelsäule befinden, die sich von dort aus in den ganzen Körper verzweigen, wird deutlich, warum diese Massage zur Vorsorge für eine gesunde Wirbelsäule, zur allgemeinen Entspannung und ganzheitlichen Vorbeugung und Regeneration so wirksam ist. Die Breußmassage ist vorbereitender Bestandteil der Dorntherapie.

Schröpfen - dieses Verfahren zählt zu den ältesten Therapien. In der Alternativmedizin gehört es zu den ausleitenden Methoden. In sogenannten Schröpfgläsern (auch Schröpfköpfen) wird in der Regel mittels der Wechselwirkung von Erhitzen und Abkühlen ein Unterdruck erzeugt. Die Schröpfköpfe werden direkt auf die Haut gesetzt, damit durch den Unterdruck eine Ab- bzw. Ausleitung von Schadstoffen über die Haut erreicht wird. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und sofort auf die Rückenhaut des Patienten gesetzt wird. Es wird unterschieden zwischen dem blutigen und dem trockenen Schröpfen.
Beim blutigen Schröpfen wird die Haut angeritzt, bevor das Glas mit Unterdruck aufgesetzt wird. Durch die gewollte Verletzung zieht der Unterdruck das Blut verstärkt heraus. Beim trockenen Schröpfen wird das Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt.

Neuraltherapie nach Huneke - Die Schulmedizin geht davon aus, dass die intravenöse Verabreichung von Lokalanästhetika zu schwerwiegenden Komplikationen wie Krampfanfällen oder Herzrhythmusstörungen führen kann. Der deutsche Arzt Ferdninand Huneke beobachtete jedoch bereits 1925 in einem ersten Fall eine schlagartige und bleibende Heilwirkung, so dass er gemeinsam mit seinem Bruder Walter Huneke die therapeutische Anwendung von Procain weiter erforschte. Dadurch wurde die sogenannte Segmenttherapie als Teil der Neuraltherapie entwickelt. Die Neuraltherapie geht davon aus, dass der Organismus durch chronische Entzündungen in seinem Energiezustand akut geschwächt wird. Huneke bezeichnete jene Krankheitsherde als ‚Störfelder‘, die mithilfe durch Injektionen von Procain, Lidocain oder Prilocain in Form von Hautquaddeln oder an Ganglien im besonderen  Bereichen (Headsche Zonen) therapiert werden.

Westliche Phytotherapie - Pflanzenheilkunde zählt zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen zuhause. Basis der Pflanzenheilkunde ist die Heilpflanzenkunde, die die Kenntnisse und Erfahrungen um Heilpflanzen und um deren Einsatzgebiete und Wirkungsweisen bereithält. Pflanzenheilkunde umfasst teilweise auch pharmakologische Aspekte, sowie Bereiche der Pharmazeutik und der Toxikologie. Ziel der Pflanzenheilkunde ist es, Heilpflanzen und ihre Inhaltsstoffe hinsichtlich ihrer therapeutischen Wirkung zu erforschen und anzuwenden.

Fußreflexzonen-Massage - diese Behandlung gehört in den Bereich der schmerztherapeutischen Maßnahmen. Man kann sie einsetzen zur Unterstützung medizinischer Verfahren bei Durchblutungsstörungen, sowie zur Ergänzung physiotherapeutischer Anwendungen..

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