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Breußmassage ist die feinfühlige, energetisch-manuelle Rückenmassage, die sanft seelische und körperliche Verspannungen lösen kann. Durch diese Massage wird gestaute Energie in entsprechenden Bereichen wieder ins Fließen gebracht und die Wirbelsäule gestärkt. Wenn man berücksichtigt, dass sich die meisten Nervenstränge und auch der Hauptenergiekanal (Meridian) im Bereich der Wirbelsäule befinden, die sich von dort aus in den ganzen Körper verzweigen, wird deutlich, warum diese Massage zur Vorsorge für eine gesunde Wirbelsäule, zur allgemeinen Entspannung und ganzheitlichen Vorbeugung und Regeneration so wirksam ist. Die Breußmassage ist vorbereitender Bestandteil der Dorntherapie.
Schröpfen - dieses Verfahren zählt zu den ältesten Therapien. In der Alternativmedizin gehört es zu den ausleitenden Methoden. In sogenannten Schröpfgläsern (auch Schröpfköpfen) wird in der Regel mittels der Wechselwirkung von Erhitzen und Abkühlen ein Unterdruck erzeugt. Die Schröpfköpfe werden direkt auf die Haut gesetzt, damit durch den Unterdruck eine Ab- bzw. Ausleitung von Schadstoffen über die Haut erreicht wird. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und sofort auf die Rückenhaut des Patienten gesetzt wird. Es wird unterschieden zwischen dem blutigen und dem trockenen Schröpfen. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut angeritzt, bevor das Glas mit Unterdruck aufgesetzt wird. Durch die gewollte Verletzung zieht der Unterdruck das Blut verstärkt heraus. Beim trockenen Schröpfen wird das Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt.
Neuraltherapie nach Huneke - Die Schulmedizin geht davon aus, dass die intravenöse Verabreichung von Lokalanästhetika zu schwerwiegenden Komplikationen wie Krampfanfällen oder Herzrhythmusstörungen führen kann. Der deutsche Arzt Ferdninand Huneke beobachtete jedoch bereits 1925 in einem ersten Fall eine schlagartige und bleibende Heilwirkung, so dass er gemeinsam mit seinem Bruder Walter Huneke die therapeutische Anwendung von Procain weiter erforschte. Dadurch wurde die sogenannte Segmenttherapie als Teil der Neuraltherapie entwickelt. Die Neuraltherapie geht davon aus, dass der Organismus durch chronische Entzündungen in seinem Energiezustand akut geschwächt wird. Huneke bezeichnete jene Krankheitsherde als ‚Störfelder‘, die mithilfe durch Injektionen von Procain, Lidocain oder Prilocain in Form von Hautquaddeln oder an Ganglien im besonderen Bereichen (Headsche Zonen) therapiert werden.
Westliche Phytotherapie - Pflanzenheilkunde zählt zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen zuhause. Basis der Pflanzenheilkunde ist die Heilpflanzenkunde, die die Kenntnisse und Erfahrungen um Heilpflanzen und um deren Einsatzgebiete und Wirkungsweisen bereithält. Pflanzenheilkunde umfasst teilweise auch pharmakologische Aspekte, sowie Bereiche der Pharmazeutik und der Toxikologie. Ziel der Pflanzenheilkunde ist es, Heilpflanzen und ihre Inhaltsstoffe hinsichtlich ihrer therapeutischen Wirkung zu erforschen und anzuwenden.
Fußreflexzonen-Massage - diese Behandlung gehört in den Bereich der schmerztherapeutischen Maßnahmen. Man kann sie einsetzen zur Unterstützung medizinischer Verfahren bei Durchblutungsstörungen, sowie zur Ergänzung physiotherapeutischer Anwendungen..
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